Chronik unserer Liebe – Wie alles begann

Manche Begegnungen verändern ein Leben nicht in dem Augenblick, in dem sie geschehen. Erst später versteht man, dass mit ihnen etwas begonnen hat.

Emma und Chris begegnen sich zu einem Zeitpunkt, an dem beide längst ein Leben hinter sich haben, das Spuren hinterlassen hat. Sie sind Ende vierzig, tragen Verantwortung, haben Beziehungen erlebt und wissen, dass Nähe nicht selbstverständlich ist. Keiner von beiden sucht nach einer großen Liebesgeschichte. Vielleicht ist gerade das der Grund, weshalb sie nicht bemerken, wie schnell aus einer zunächst unscheinbaren Begegnung etwas entsteht, das für beide immer wichtiger wird.

Band 1 – Wie alles begann erzählt von dieser vorsichtigen Annäherung. Von langen Gesprächen und gemeinsamen Abenden, von Nachrichten, auf die man irgendwann ein wenig zu gespannt wartet, und von kleinen Gesten, deren Bedeutung erst sichtbar wird, wenn man längst begonnen hat, den anderen zu vermissen. Emma und Chris lernen einander nicht als perfekte Menschen kennen. Sie bringen ihre Vergangenheit mit, ihre Unsicherheiten und jene Schutzmechanismen, die entstehen, wenn man schon erfahren hat, dass Gefühle allein keine Sicherheit bieten.

Je näher sie sich kommen, desto mehr müssen beide entscheiden, wie viel sie von sich selbst noch einmal preisgeben wollen. Vertrauen entsteht nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt. Gleichzeitig wächst zwischen ihnen eine Vertrautheit, mit der keiner gerechnet hat. Aus gemeinsamen Momenten wird Nähe, aus Nähe werden Gefühle und irgendwann steht die Frage im Raum, ob aus dieser Begegnung tatsächlich etwas entstehen könnte, das bleibt.

Doch Wie alles begann erzählt nicht von einer perfekten Liebe. Emma und Chris machen Fehler, missverstehen einander und tragen Erwartungen in ihre Beziehung, über die sie nicht immer sprechen. Gerade darin liegt der Anfang einer Geschichte, die weit über diesen ersten Band hinausführen wird.

Die Chronik ist vom Leben von Emma und Chris inspiriert. Viele ihrer Momente, Gespräche und Erinnerungen haben ihren Ursprung in dem, was tatsächlich zwischen ihnen geschehen ist. WhatsApp-Chats, persönliche Aufzeichnungen und gemeinsame Erinnerungen halfen dabei, längst vergangene Augenblicke wiederzufinden und die Geschichte so nah wie möglich an ihren damaligen Gefühlen zu erzählen. Zum Schutz der Menschen hinter der Chronik wurden Namen, Orte und einzelne Details behutsam verändert oder erzählerisch angepasst. Der Kern jedoch blieb erhalten: die Begegnungen, die Entscheidungen, das Zögern, die Nähe und die Gefühle, aus denen diese Geschichte entstanden ist, sind echt.

Die Welt von Emma und Chris endet dabei nicht auf der Buchseite. Songs von Quiet Spark, gesprochene Hörmomente, Bilder sowie QR- und Alexa-Codes ergänzen ausgewählte Szenen um Gedanken und Gefühle, die im Roman zwischen den Zeilen bleiben. Über Stille Momente können diese Inhalte direkt aus dem Buch heraus aufgerufen werden, während Emmas Radio die musikalische Welt der Chronik rund um die Uhr weiterleben lässt.


Erhältlich als:

  • Hardcover (mit Bonusmaterial)

  • Taschenbuch

  • eBook


Leseprobe