Emma & Chris ist kein klassisches Romanprojekt.

Am Anfang stand eine Geschichte. Daraus entstand eine Chronik. Und aus der Chronik eine Welt, die weit über ein einzelnes Buch hinausreicht.

Emma & Chris – Chronik unserer Liebe erzählt vom Leben zweier Menschen, von ihrer Begegnung, ihren Entscheidungen, ihren Umwegen und von all den Momenten, die sie miteinander verbinden. Die Romane bilden dabei den Mittelpunkt des Projekts. Sie geben die Geschichte und ihre Reihenfolge vor, während Musik, Stimme, Bilder und digitale Inhalte ausgewählte Augenblicke auf weiteren Ebenen öffnen.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Medien miteinander zu verbinden. Jede zusätzliche Ebene soll einen Grund haben. Ein Song kann einem Gefühl Raum geben, das im Roman unausgesprochen bleibt. Ein Hörmoment kann einen Gedanken hörbar machen, der niemals Teil eines Dialogs war. Bilder können einen weiteren Blick auf die Welt der Chronik ermöglichen. QR- und Alexa-Codes schaffen die Verbindung unmittelbar an der Stelle, an der diese Inhalte zur Geschichte gehören.

Die Technik steht dabei niemals im Mittelpunkt. Sie ist lediglich eine Tür.

Wer ausschließlich lesen möchte, bekommt in den Büchern die vollständige Geschichte. Niemand muss einen Code verwenden, einen Song hören oder zusätzliche Inhalte aufrufen, um Emma und Chris zu verstehen. Wer diese Türen jedoch öffnen möchte, kann einzelne Augenblicke länger festhalten und die Geschichte auf eine andere Weise erleben.

 

Eine Chronik, die weiterwächst

Mit Band 3 – Die Hochzeit endet die Geschichte von Emma und Chris nicht. Ihr gemeinsames Leben geht weiter, und damit entstehen neue Geschichten, neue Lebensabschnitte und neue Möglichkeiten, die Chronik fortzuführen.

Gleichzeitig muss eine Chronik nicht ausschließlich nach vorne erzählen. Geplante Prequels können den Blick zurückrichten und Emma oder Chris in Zeiten ihres Lebens begleiten, die vor ihrer Begegnung liegen. Sie können zeigen, welche Erfahrungen sie geprägt haben, welche Menschen zu ihrem Leben gehörten und wie aus ihnen jene beiden Menschen wurden, die sich schließlich begegneten.

So kann die Welt von Emma & Chris in beide Richtungen wachsen: weiter in ihre gemeinsame Zukunft und zurück zu den Geschichten, die lange vor ihrem ersten gemeinsamen Kapitel begonnen haben.

Welche Geschichten daraus entstehen und welche neuen Formen des Erzählens sie mitbringen, darf sich mit dem Projekt entwickeln. Nicht jede Idee muss umgesetzt werden und nicht jede technische Möglichkeit braucht einen Platz.

Entscheidend bleibt immer, ob sie etwas zur Geschichte von Emma und Chris beiträgt.

Denn mit der Hochzeit endet ihre Geschichte nicht.
Sie beginnt nur ein weiteres Kapitel.

 

An Leserinnen und Leser, die nicht erklärt bekommen möchten, wie Liebe funktioniert, sondern erleben wollen, wie sie sich anfühlen kann.