Willkommen in der Welt von Emma & Chris.
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Manche Geschichten beginnen nicht mit einem Ereignis. Sie beginnen mit einer Begegnung.
Emma & Chris – Chronik unserer Liebe erzählt von zwei Menschen, die sich mitten im Leben begegnen. Nicht am Anfang ihrer Träume, sondern zu einem Zeitpunkt, an dem beide bereits Erfahrungen gesammelt, Beziehungen hinter sich und Entscheidungen getroffen haben, die Spuren hinterließen. Sie wissen, dass Nähe nicht selbstverständlich ist und Vertrauen nicht dadurch entsteht, dass zwei Menschen Gefühle füreinander entwickeln.
Was zwischen Emma und Chris beginnt, ist deshalb zunächst leise. Es sind Gespräche, gemeinsame Abende und kleine Augenblicke, aus denen langsam etwas wächst, womit keiner von beiden gerechnet hat. Doch die Chronik erzählt nicht nur davon, wie zwei Menschen zueinanderfinden. Sie begleitet sie auch durch Zweifel und falsche Entscheidungen, durch Nähe und Distanz, durch Trennung und Verlust und durch die Frage, was von einer Liebe bleibt, wenn das Leben sie auf eine Weise verändert, die niemand vorhersehen konnte.
Die Geschichte ist von wahren Ereignissen inspiriert und wird über mehrere Bände hinweg erzählt. Im Mittelpunkt stehen keine perfekten Menschen und keine idealisierte Liebe, sondern zwei Erwachsene mit Vergangenheit, Verantwortung, Fehlern und der Hoffnung, vielleicht doch noch einmal bei einem Menschen ankommen zu können.
Eine Geschichte, die nicht an der Buchseite endet
Stell dir vor, du sitzt in deinem Lesesessel und liest eine Szene zwischen Emma und Chris. Du weißt, was sie sagen und was geschieht, aber wie so oft im wirklichen Leben bleibt ein Teil dessen, was beide denken und fühlen, unausgesprochen. Genau dort beginnt eine weitere Ebene der Chronik.
An ausgewählten Stellen findest du im Buch einen Alexa-Code oder einen QR-Code. Mit einem Sprachbefehl wie „Alexa, öffne Stille Momente mit dem Code …“ kannst du unmittelbar nach dem Lesen einen passenden Song oder einen Hörmoment aufrufen. Dabei wird die gelesene Szene nicht noch einmal erzählt. Stattdessen hörst du Gedanken, Gefühle und innere Bewegungen von Emma oder Chris, die das gerade Gelesene auf einer weiteren emotionalen Ebene fortführen. Auf unterstützten Echo-Geräten mit Bildschirm können dazu passende Bilder aus der Welt der Chronik erscheinen.
Wer keine Alexa besitzt oder lieber das Smartphone verwendet, erreicht die Inhalte über die QR-Codes im Buch. Die Entscheidung bleibt dabei immer beim Leser. Emma & Chris kann wie jeder andere Roman einfach gelesen werden. Die zusätzlichen Inhalte sind kein notwendiger Bestandteil, um der Handlung folgen zu können. Sie öffnen vielmehr weitere Türen für diejenigen, die tiefer in einzelne Augenblicke eintauchen möchten.
So verbindet die Chronik Roman, Stimme, Musik und Bilder miteinander, ohne dass eines dieser Elemente das andere ersetzt. Das Buch bleibt der Ort, an dem die Geschichte erzählt wird. Alles Weitere macht hörbar oder sichtbar, was zwischen seinen Zeilen liegt.
Band 1 – Wie alles begann
In Wie alles begann begegnen sich Emma und Chris zu einem Zeitpunkt, an dem beide längst wissen, dass Liebe mehr bedeutet als große Gefühle und schöne Versprechen. Aus vorsichtigen Gesprächen wird gemeinsame Zeit, aus gemeinsamer Zeit entsteht Nähe und aus dieser Nähe wächst langsam ein Vertrauen, mit dem beide zunächst nicht gerechnet haben.
Band 1 erzählt vom Beginn dieser Verbindung und von zwei Menschen, die sich nicht gesucht haben und trotzdem etwas ineinander entdecken, das sie noch einmal über ihre eigenen Schutzmechanismen und Erfahrungen hinausblicken lässt. Es ist der Anfang einer Geschichte, deren Bedeutung keiner von beiden zu diesem Zeitpunkt absehen kann.
Band 2 – Die Trennung
Die Trennung setzt die Chronik fort und führt Emma und Chris in eine völlig andere Phase ihres Lebens. Ihre Wege trennen sich. Chris beginnt eine neue Beziehung und glaubt zunächst, darin etwas gefunden zu haben, das ihm Sicherheit und einen neuen Anfang geben könnte. Doch was anfangs wie Nähe erscheint, verändert sich. Grenzen verschieben sich, Kontrolle wird Teil des Alltags und Chris entfernt sich Stück für Stück von dem Menschen, der er einmal gewesen ist.
Dabei erzählt Band 2 bewusst keine Geschichte von einer bösen Frau und einem unschuldigen Mann. Es geht um Entscheidungen, Abhängigkeiten und Entwicklungen, die oftmals leiser beginnen, als Außenstehende vermuten würden. Und es geht um die Frage, was geschehen muss, damit ein Mensch erkennt, dass er sich selbst verloren hat und den Mut findet, sein eigenes Leben wieder in die Hand zu nehmen.
Band 2 ist inzwischen vollständig veröffentlicht und erweitert gleichzeitig das transmediale Konzept der Chronik deutlich. Songs, Hörmomente, Bilder, Alexa-Codes und QR-Codes sind unmittelbar mit ausgewählten Stellen des Romans verbunden und führen die emotionale Ebene der Geschichte über das geschriebene Wort hinaus weiter.
Quiet Spark – wenn Gefühle hörbar werden
Mit Quiet Spark besitzt die Chronik ihre eigene musikalische Ebene. Die Songs erzählen die Handlung nicht einfach noch einmal und sollen auch keinen klassischen Soundtrack bilden, der lediglich im Hintergrund läuft. Sie entstehen aus Gedanken, Gefühlen und jenen Augenblicken der Geschichte, in denen Worte allein manchmal nicht ausreichen.
Ein Song kann deshalb zeigen, was Emma nach einem Gespräch beschäftigt, obwohl sie es Chris niemals gesagt hat. Ein anderer kann die Gedanken von Chris aufnehmen, nachdem eine Entscheidung längst gefallen ist. Dadurch entsteht eine zusätzliche Perspektive auf bekannte Szenen, ohne deren Bedeutung im Roman nachträglich zu verändern.
Bei der musikalischen und visuellen Umsetzung wird moderne KI-Technologie als kreatives Werkzeug und digitales Produktionsstudio eingesetzt. Texte, konzeptionelle Entscheidungen und die emotionale Grundlage entstehen aus der Welt von Emma & Chris. Die Technik ermöglicht es, diesen Gedanken Stimmen, Musik und Bilder zu geben und damit etwas hörbar oder sichtbar zu machen, das zuvor nur zwischen den Zeilen existierte.
Stille Momente – zwischen den Zeilen
Mit dem Alexa-Skill Emma & Chris – Stille Momente können die zusätzlichen Inhalte unmittelbar aus dem Buch heraus aufgerufen werden. Die dafür benötigten Codes stehen an den entsprechenden Stellen der Chronik. Ein einziger Sprachbefehl genügt, und Alexa spielt den Inhalt ab, der zu genau diesem Augenblick der Geschichte gehört.
Eine besondere Rolle spielen dabei die Hörmomente. Sie sind weder Hörbuch noch Podcast und wiederholen auch nicht einfach den Text des Romans. Stattdessen greifen sie einen emotionalen Augenblick auf und geben Gedanken eine Stimme, die in der geschriebenen Szene vielleicht nur zu erahnen waren. Ein Hörmoment kann für sich stehen oder unmittelbar in einen dazugehörigen Song führen. So entsteht aus einer gelesenen Szene ein Zusammenspiel aus Text, Stimme und Musik.
Auf Alexa-Geräten mit Bildschirm können zusätzlich Illustrationen, Vorschaubilder oder ausgewählte Bilder aus der Welt von Emma und Chris angezeigt werden. Wer Alexa nicht verwenden möchte, kann dieselben zusätzlichen Ebenen über die QR-Codes im Buch erreichen. Die Technik bleibt damit immer nur der Zugang. Im Mittelpunkt steht der Augenblick, den sie erweitert.
Emmas Radio
Mit Emmas Radio besitzt die Welt von Emma & Chris zusätzlich einen eigenen Radiosender. Der Stream läuft rund um die Uhr und werbefrei und kann über Alexa mit dem Sprachbefehl „Alexa, spiele Emmas Radio“ gestartet werden.
Songs, Hörmomente und weitere Inhalte aus der Chronik laufen dort nach einem eigenen Sendeplan. Dadurch müssen sie nicht immer bewusst über einen bestimmten Buchcode aufgerufen werden. Man kann Emmas Radio beim Frühstück hören, abends auf dem Sofa einschalten oder einfach irgendwann wieder in die musikalische Welt der Geschichte zurückkehren, obwohl das Buch längst geschlossen auf dem Tisch liegt.
Damit erfüllt das Radio eine andere Aufgabe als Stille Momente. Während dort ein bestimmter Code unmittelbar mit einer bestimmten Stelle des Romans verbunden ist, lässt Emmas Radio die Welt der Chronik unabhängig vom gerade gelesenen Kapitel weiterleben.
ChroniBeat – eine weitere Form des Erzählens
Mit Band 2 kommt mit ChroniBeat eine weitere Erzählform hinzu. Dabei verbinden sich gesprochene Passagen mit ausgewählten Songs zu einer zusammenhängenden Audioerzählung. Einzelne Stationen und emotionale Wendepunkte werden aus einer zusätzlichen Perspektive betrachtet und führen anschließend in die Musik der Chronik.
ChroniBeat ist damit weder ein klassisches Hörbuch noch eine bloße Zusammenstellung der Songs. Die gesprochenen Teile und die Musik gehören zusammen und ergeben eine eigene Form, durch die sich bekannte Ereignisse noch einmal anders erleben lassen. Auch hier wird der Roman nicht ersetzt oder nacherzählt. Die zusätzliche Ebene richtet den Blick vielmehr auf das, was innerhalb der Geschichte gefühlt, gedacht oder erst im Rückblick verstanden wurde.
Die Chronik als Erlebniswelt
Aus all diesen Elementen entsteht nach und nach eine zusammenhängende Welt. Emma & Chris kann gelesen, gehört und gesehen werden. Der Roman erzählt die Ereignisse, Quiet Spark macht Gefühle musikalisch hörbar, Hörmomente öffnen den Zugang zu unausgesprochenen Gedanken, Bilder geben einzelnen Augenblicken ein Gesicht und Emmas Radio lässt diese Welt auch außerhalb des Buches weiterlaufen.
Dabei gibt es keinen vorgeschriebenen Weg, die Chronik zu erleben. Wer ausschließlich lesen möchte, bekommt die vollständige Geschichte im Roman. Wer nach einem Kapitel neugierig darauf ist, was sich hinter einem QR- oder Alexa-Code verbirgt, kann eine weitere Ebene öffnen. Und wer tiefer eintauchen möchte, kann Text, Stimme, Musik und Bilder miteinander verbinden.
Genau darin liegt die Idee hinter dem transmedialen Erzählen von Emma & Chris: Nicht möglichst viel Technik um einen Roman herumzubauen, sondern unterschiedliche Ausdrucksformen dort einzusetzen, wo sie einer Geschichte etwas geben können, das auf einer Buchseite bewusst unausgesprochen bleibt.
Wie funktioniert das?
Man kann lange erklären, wie all diese Ebenen miteinander verbunden sind. Einfacher ist es, sie zu erleben. In einem eigenen Film zeigen wir deshalb direkt am Buch, wie die Codes funktionieren, wie Alexa auf eine bestimmte Szene reagiert und wie aus wenigen gelesenen Seiten plötzlich ein Zusammenspiel aus Geschichte, Stimme, Musik und Bild entstehen kann.
So lässt sich innerhalb weniger Minuten erleben, was hinter dem Begriff „transmediales Lesen“ bei Emma & Chris tatsächlich steckt.
Zum ersten Mal hier?
Wenn du Emma und Chris noch nicht kennst, solltest du trotzdem nicht mit Alexa, Quiet Spark oder ChroniBeat beginnen. Am Anfang steht eine Begegnung zwischen zwei Menschen. Alles, was später daraus entstanden ist, hat dort seinen Ursprung.
Beginne deshalb mit Band 1 – Wie alles begann und lerne Emma und Chris so kennen, wie auch sie einander kennengelernt haben: Schritt für Schritt. Auf dieser Website kannst du bereits einen ersten Teil der Chronik entdecken und ausprobieren, wie sich das geschriebene Wort mit den zusätzlichen Ebenen verbindet.
Für Leserinnen und Leser, die sich wiedererkennen
Diese Geschichte richtet sich an Menschen, die wissen, dass Liebe nicht immer am Anfang des Lebens steht. An Menschen, die Erfahrungen mitbringen, Verantwortung tragen und vielleicht gelernt haben, vorsichtiger zu werden. An diejenigen, die erlebt haben, dass Vertrauen Zeit braucht und dass Gefühle nicht automatisch alle Probleme verschwinden lassen.
Emma und Chris sind keine idealisierten Figuren. Sie treffen Entscheidungen, die sich später als falsch erweisen. Sie verletzen einander, zweifeln, verlieren und müssen mit den Folgen dessen leben, was sie getan oder nicht getan haben. Gleichzeitig erleben sie Augenblicke, die zeigen, warum manche Verbindungen trotz allem eine Bedeutung behalten.
Chronik unserer Liebe erzählt deshalb nicht davon, dass Liebe alles einfach macht. Sie erzählt davon, was geschehen kann, wenn zwei Menschen mitten im Leben noch einmal etwas finden, womit sie längst nicht mehr gerechnet haben.
Manche Geschichten beginnen nicht am Anfang des Lebens. Sie beginnen genau dann, wenn niemand mehr mit ihnen gerechnet hat.
